Freitag, 20. Februar 2026

Nicht. Im. Traum.

Naomi Gregoris und Ursina Haller haben kürzlich einen wunderbaren Text im Das Magazin über Mutterschaft verfasst. DANKE dafür! (Wer lieber hören als lesen mag - hier gibt es eine sehr empfehlenswerte Apropos-Folge mit den beiden zum Thema). 

Jedenfalls: Ihr Text hat mich dazu veranlasst, das Hamsterrad kurz anzuhalten und über meine eigene Mutter- bzw. Elternschaft nachzudenken. Es gibt nämlich immer wieder Dinge im Leben mit Kindern, die man sich niemals so vorgestellt hatte. Man (ich) hatte soweit gar nie überlegt. Meine eigene Vorstellung von Mutterschaft erstreckte sich vor (oder von mir aus: während) der ersten Schwangerschaft nur über die Baby- bzw. die Kleinkindzeit. Dass mein Kind mal eine Zahnspange brauchen würde, war ein rein hypothetischer Gedanke. Damit setzte ich mich nur kurz auseinander, als es um die Frage ging, ob wir fürs Kleinkind eine Zahn-Zusatzversicherung abschliessen sollten oder nicht (we did it, luckily).

Anyways. Ein paar Jahre später trägt K2 eine Spange (und temporär sogar einen Gips, aber das ist eine andere Story). Die Spange für den Oberkiefer ist seit ungefähr 3 Wochen in seinem Besitz, die Spange für den Unterkiefer seit 1 Woche. Wir sind in der semaine blanche, dank der Wetterkapriolen sogar ein paar Tage abgeschnitten. Aber das weiss ich am zweiten Tag der Ferien noch nicht - ein wunderbar sonniger Tag, den wir skifahrend verbringen. Da für die Woche sehr viel Schnee und Nebel angekündigt ist, geniessen wir jeden Sonnenstrahl und picknicken am Mittag draussen. K2 verstaut die Spange in seinem Schächteli, das beobachte ich. 

Zuhause in der Ferienwohnung, irgendwann nach 16h, fällt mir auf, dass das Schächteli nicht in meinem Rucksack ist. K2 schaufelt draussen im Schnee. Ich schreie über den Balkon, ob er wisse, wo seine Spange sei. K2 steckt die Hand in seine Jackentasche, erbleicht und stammelt: "Aber vori hani se no im Sack gha". 

Ich leere in der Wohnung den Rucksack aus. Nichts. Kein Schächteli. Ich schreie über den Balkon, die Kinder sollen im Schnee suchen. 10min später ist klar: Ich muss zurück zum Picknickplatz. Mit viel Glück und Goodwill von netten Mitarbeitenden erwische ich den allerletzten Sessellift um 16:45 ins Skigebiet. Unterwegs telefoniere ich mit dem lokalen Fundbüro und erhalte die Öffnungszeiten sämtlicher Touribüros mit Fundkisten. Für den späteren Abend ist starker Schneefall angesagt. Ich weiss - ich muss das verdammte Schächteli heute finden, und am Besten, solange es noch hell ist. Nachher schwinden meine Chancen rapide. Aber - es könnte überall sein! 

Es ist schon sehr kalt. Ich werde von verschiedenen Leuten mehrmals und eindringlich vor den Pistenbullys gewarnt. Ich bin froh, alleine gekommen zu sein, denn effektiv: Genau hinter dem Picknickplatz fährt ein grosses Pistenfahrzeug. Ich untersuche die Bänkli - nix. Kein grasgrünes Schächteli. Ich überlege, ob ich im Restaurant fragen soll, denn K2 war dort noch auf dem Klo. Gern würde ich aber zuerst noch durch den Funpark hinter dem Picknickplatz. Dort spielten alle Ks auf grossen Gummireifen im Schnee. Nur - dort steht das Pistenfahrzeug. Ich nähere mich vorsichtig und warte ab. Irgendwann fährt der Bully davon. Ich steige über den ersten Schneehügel - und sehe etwas Grünes. Da! Das Schächteli. Genau da, wo vorher der Pistenbully stand. Ich öffne es - beide Spangen drinnen, sie sehen unversehrt aus. Ich stecke das Schächteli ein, hüpfe fast zurück zur Bergstation des Sessellifts, nehme mir einen Schlitten, sause damit über die Schlittelpiste in 10min zurück ins Tal, versorge den Schlitten an der Talstation, renne zum Dorfplatz, weil dort in 10min das Poschi fährt und erhalte am Dorfplatz noch den traditionellen Sonntags-Willkommensdrink: Einen Glühwein. 

Ich hab 2 getrunken. 

Und war pünktlich aufs Znacht wieder retour.  

Und dass das Kind nun mit dem eingegipsten Arm das Schächteli nicht wird öffnen können (weil einhändig gehts imfall nicht!), wird die Sache künftig nicht erleichtern. Aber vielleicht muss ich nicht mehr im Schnee suchen, immerhin. 

Und - nein, solche Stories wären mir nicht im Traum eingefallen, als wir uns für Elternschaft entschieden haben. Nicht. Im. Traum. 

Sonntag, 30. Juni 2024

EM-Special #2

Italien-Schweiz. 

Das 2:0 fällt. Grosser Jubel bei uns allen. K3 fügt an: "Aber suuber abgwehrt!"

Und so kurz vor Ende der Spielzeit, wir hampeln alle freudig-nervös auf dem Sofa herum:

"Iz hett grad dr Schiri eine gfoulet!"

Samstag, 22. Juni 2024

EM-Special #1

Kinder im Vorschul- und Primarschulalter, die über Fussball diskutieren, obschon sie davon maximal soviel Ahnung wie ich haben, fand ich schon vor 15 Jahren lustig. Damals fachsimpelten meine Schulkinder, heute sind es meine eigenen. Zum Beispiel so:

Wir schauen Match-Zusammenfassung Holland-Frankreich (0:0). 

K2: "Die Spanier si scho krass, di gö immer grad uf dä Bau!"

Donnerstag, 7. März 2024

Flixxi

 Die letzten 2.5 Tage verbrachte ich in Augsburg (D).  Das wär ja an sich ganz nett - nur streikten die DB-Mitarbeitenden mal wieder. Die Hinfahrt am Dienstag Abend verlief noch reibungslos - aber leider waren sämtliche Züge heute Donnerstag für die Rückfahrt bereits zu diesem Zeitpunkt gestrichen. Ich bin mir sicher, dass die DB extra gestreikt hat, damit ich hier wieder mal einen Post absetzen darf - normal geht ja nicht, es muss immer irgendwie extra aufregend sein. 

Nun ja - der besten Arbeitskollegin I (MERCI!!) sei Dank habe ich es nach einer kurzen Panikattacke, verbunden mit einer Recherche über Flüge (München? Memmingen? Ulm?) geschafft, ein Flixbusticket zu ergattern (was crazy war, weil man auf der Homepage direkt sehen konnte, wie sich die Busse füllten). 

Heute Morgen früh um 06:00 hatte ich also einen Flixbus ab München nach Tsüri zu nehmen - doof halt nur, dass mein Hotel in Augsburg bereits gebucht war. Also gestern Abend extra früh ins Bett (früh schlafen geht ja dann meist nicht auf Knopfdruck), heute extra früh aufgestanden, ein Taxi gerufen und damit nach München gebrettert - so mit 150 km/h an gefühlt hunderten von Lastwagen vorbei nach München. Der Taxichauffeur (Ahmed aus der Türkei, lebt in Deutschland, seit er 10 Jahre alt ist) verzichtete meinetwegen darauf, 160 km/h zu fahren. Ich wollte mein Leben nicht auf dieser Autobahn lassen. Er war aber auch etwas im Zeitdruck, weil er die Münchner Innenstadt vor dem Berufsverkehr wieder verlassen wollte. Folglich schmiss er mich am Busbahnhof zügig raus und da stand ich dann, vor 06:00, so à la: Simone ganz alleine in München - und wo ist nun der richtige Flixxi? 

Gern hätte ich vor allem mal nen Kaffee getrunken, aber es war noch alles geschlossen. Ich seufzte und machte mich auf den Weg - zum Glück fand ich ziemlich zügig das richtige Perron. Der Bus fuhr auch bald ein und nachdem sich der Busfahrer verpflegt hatte, stiegen er und ein weiterer Typ aus und machten Check-in und Ticketkontrolle. Ich war davon ausgegangen, dass ich ein Ticket in der ersten Reihe des Busses reserviert hatte - hm, Plan lesen sollte man können, tatsächlich musste ich mich in die hinterste Reihe setzen. Das erwies sich aber als Glück - denn da waren wir zu dritt für fünf Plätze und ich hatte tolle Beinfreiheit in der Mitte. Und vor allem traf ich neben mir auf Mohammed - einen Flixbuspendler, der ursprünglich - dreimal dürft ihr raten - aus der Türkei stammt, aber in Deutschland geboren wurde. Er teilte seine zahlreichen Flixxi-Erfahrungen und Tipps und Tricks sehr gerne mit mir - zeigte mir den Stromanschluss, versorgte mich mit Leckereien seiner Ehefrau, erzählte mir sein Leben, empfahl mir, möglichst wenig zu trinken, um bis Zürich ja nicht aufs Klo zu müssen, drehte die Lüftung ab und bewahrte Ruhe, als unser Bus in Diepoldsau am Zoll gefilzt wurde und ich mich innerlich schon auf eine stundenlange Kontrolle einstellte, da mir meine Studis am Dienstag noch solche Horrorstorys erzählt hatten. Nach zwanzig Minuten waren sämtliche Ausweise meiner Mitreisenden kontrolliert und der Flixxi durfte weiterrollen. 

In Zürich war ich dann doch ziemlich froh, aussteigen zu können - der Bus fuhr danach noch weiter via Basel und Mulhouse nach Paris. Une autre fois! 

(Und die Frage, ob wir uns wieder eingelebt haben, lässt sich nicht so einfach beantworten. The Swiss Pace ist eine komplett andere Lebensrealität. Es braucht wohl noch immer etwas Zeit, aber es kommt schon!)

Dienstag, 23. Januar 2024

trurig kuul

That's it. 

180x in einem anderen Bett geschlafen. 

540x draussen gegessen. 

100x im Meer gebadet. 

50x fünf paar nasse Badehosen und tropfende UV-Shirts aufgehängt (50x hats Sam gemacht, mindestens).

175x das Zmorgemüesli entweder durch Maracuja oder Ananas oder Melone oder in den Anfängen durch Mango ergänzt. 

80x irgendwelche hässlichen Käfer aus der Unterkunft verbannt.

175x Filterkaffee getrunken. Immerhin etwa 60x davon mit geschäumter Milch. 

180 Tage ohne Velo, dafür (je nach Person in der Familie) etwa 165 Tage ins Auto gehockt. Kein Kommentar. 

179 Tage ohne Geige. Eine Viertelstunde mit einer Geige aus New Orleans!

6x eine Regenjacke angezogen.

Die insgesamt 5 paar Regenhosen und 5 Fasis bisher ungebraucht von A nach B, C und D geschleppt - aber der grosse Auftritt der Fasis kommt spätestens übermorgen, ich bin sicher!

Wir verlassen morgen Mittwoch Abend spät die wunderbare Blumeninsel Martinique und kommen, wenn alles läuft wie geplant, am Donnerstag Abend spät zuhause an. 


 

K3 findet das "trurig-kuul" - und das finden wir auch. Aber wir freuen uns meeega auf euch!

Merci pour tout, les Caraïbes!


 

 



Sonntag, 21. Januar 2024

Wort zum Sonntag II

Noch lesen K1, K2 und K3 unsere Blogposts nicht, obschon sie darin oft vorkommen. Vielleicht tun sie dies in ein paar Jahren, als Erinnerungshilfe, und womöglich erinnern sie sich dann an ganz andere Aspekte, als wir sie hier herausgestrichen haben. 

Mir ist es jedoch ein Anliegen, mich einmal im Rahmen eines Posts bei K1, K2 und K3 zu bedanken. Selbstverständlich gab es die Momente, in denen ich jedes einzelne K an eine Wand hätte klatschen können - aber hätten sie sich nicht grundsätzlich auf dieses Abenteuer eingelassen, wären wir nicht bis nach Martinique gekommen. 

Also, merci viumau, K1, K2 und K3:

 - dafür, dass ihr auch nach fast 6 Monaten Leben am Meer immer noch ein Game am Strand zum Spielen findet, 

- dafür, dass euch für dieses Sandstrandspiel meist Naturmaterialien und unsere Sandalen genügen (meine TOMS wurden so oft eingebuddelt und mit Sand gefüllt, dass ich ihnen glaubs in der CH kein zweites Leben mehr schenke),

- dafür, dass ihr so oft friedlich zu dritt spielt,

- dafür, dass ihr euch trotz zéro Französischkenntnissen auf 14 Wochen Schule in Guadeloupe eingelassen habt,

- dafür, dass ihr dort während eurer Schulzeit Freund:innen zum Spielen gefunden habt, obschon euch eure Freund:innen zuhause fehlen bzw. gefehlt haben,

- dafür, dass ihr auf Planänderungen aufgrund irgendwelcher Umstände (fast) immer entspannt und flexibel reagiert (habt),

- dafür, dass euch ein kleines Säckli voller Lego, ein Holzspiel, eine Puppe mit Kleidern, drei Paw Patrol Fahrzeuge (keine Werbung!), sechs Autöli, mittlerweile noch viereinhalb Plastikdinos von hier, Strassenkreiden, Ballone, ein Ball, Seifenbläterli, Papier, Stifte, Chläbi, Rätselhefte (gerade wird noch das letzte gelöst, merci tusig LLLN), Minirätselhefte aus dem Adventskalender (auch hier erleben die letzten grad noch ihr Revival, merci tuusig B), LÜK und ein paar wenige Spiele (UNO, Drecksau, Quiz - jetzt endlich, danke liebe B), einige wenige Büechli und - der PC oder das Tablet zum Lesen bzw. Spielen - seit 6 Monaten genügen,

- dafür, dass ihr trotz Seekrankheit (siehe hier und hier) immer wieder mit uns auf die Fähre gestiegen seid,

- dafür, dass ihr bei den wenigen Fussballmatches gegen uns den flinken K2 ins Tor stellt - so ist es (noch!!!) easy für Sam und mich ;-),

- dafür, dass du, K1, dich trotz inneren Widerständen auf Schule mit Mama oder Papa einlässt bzw. eingelassen hast,

- dafür, dass es dir, K2, so oft egal ist, wo im Auto du sitzt, welches Trinkglas du erhältst und welches Eis du isst, wenn es nur noch 2 Schoggichübeli gibt - es hat schon soooo viele Situationen entspannt, 

- dafür, dass du, K3, zuerst fünf Monate auf Guadeloupe auf einem Mini-Maträtzli geschlafen hast, dann kurzzeitig ein eigenes Zimmer (!) geniessen durftest, bevor du nun mit einem Baby-Reisebettli Vorlieb nimmst, 

- etc.!

Der Countdown läuft, Mitte nächste Woche machen wir uns auf den Heimweg!

Dienstag, 16. Januar 2024

Von Chiubigiglen und Tschapatalpis

Nach St. Lucia, die den Beinamen "Helen der Karibik" trägt und mit dem Slogan "Simply beautiful" beworben wird, sind wir nun also auf Martinique, der Blumeninsel, angekommen. Vielleicht sollte sich der Kanton Bern auch mal einen Slogan einfallen lassen, "ganz gäbig gmüetlech", "z'Bärn bisch buschber" oder "ä Ort zum löie" oder so was. Wenn wir schon beim Berndeutschen sind - wisst ihr, was ein "Chiubigigu" ist? Ok, genug davon, noch sind wir in der Karibik...

Uns hat überrascht, wie sehr sich die vier Inseln (Guadeloupe, Dominica, St. Lucia und Martinique), obwohl teilweise nur 30 bis 40km Meer zwischen ihnen liegen, unterscheiden (und zwar unabhängig von den Slogans). Nicht nur die topografischen Gegebenheiten und die Einflüsse ihrer ehemaligen Kolonialmächte haben Spuren hinterlassen. Auch die Ausrichtung auf eine bestimmte Art von Tourismus ist deutlich spürbar. Auf St. Lucia logieren Tourist*innen entweder in einem Resort oder sie besuchen die Insel mit dem Kreuzfahrtschiff. Individualtourist*innen sind eher die Ausnahme (was es nicht ganz einfach macht, Ausflüge zu organisieren). Das kleine Eiland (ca. 40x20km) hat relativ viele Einwohnende (knapp 180'000). Ein grosser Teil der Insel ist von Bergen und tropischem Regenwald bedeckt, der Tourismus dementsprechend bedeutende Einnahmequelle. Die Einheimischen versuchen wohl auch deshalb die Besucher*innen ziemlich energisch von ihren Angeboten zu überzeugen, was auch immer wieder eine Herausforderung für uns darstellte. Viele Wanderungen kann man nur mit Guides unternehmen, was möglicherweise eher der Generierung von Arbeitsplätzen geschuldet ist als der tatsächlichen Schwierigkeit der Wege. Die Strassen sind zudem in schlechtem Zustand und man braucht auch für kurze Strecken ziemlich viel Zeit (nid de poules lassen grüssen). Dafür konnten wir auch wieder viel Natur geniessen, z.B. den einzigen Drive-in-Vulkan der Welt. Nach dem anschliessenden Schlammbad sehen wir nun deutlich jünger aus (könnte also gut sein, dass ihr uns nach unserer Rückkehr nicht gleich erkennt auf der Strasse ;-)).

 
Martinique präsentiert sich bisher mit südfranzösischem Flair. Mit 376'000 Einwohnenden und einer Fläche etwas kleiner als Guadeloupe ist Martinique deutlich dichter besiedelt als die Nachbarinseln. Die Städtchen, die wir gesehen haben, wirken gepflegt, die Strassen sind in gutem Zustand und es sind mehr Tourist*innen unterwegs. Als Teil von Frankreich und aufgrund der vielen zugezogenen héxagon-Französ*innen stehen für die Infrastruktur wohl mehr finanzielle Mittel zur Verfügung.

Ich bin ämu froh, dass im Rechtsverkehr und ohne grössere Schlaglöcher wieder entspannteres Autofahren möglich ist. Die letzten Wochen waren ein ziemliches Autofahr- und Hirntraining. Auf Dominica habe ich zu Beginn ziemlich exzessiv beim Abbiegen die Frontscheibe gewischt. Und kaum war die Umstellung endlich in meinem Hirn angelangt, nutze ich auch auf Martinique regelmässig den Scheibenwischer trotz bisher sonnigstem Wetter. Aber immerhin ist es dann doch noch besser als im Starkregen grundlos zu blinken, oder? Das ist mir noch nie passiert - ich bin ja auch kein Tschapatalpi (anderer Dialekt, ich weiss, aber auch ein saugutes Wort)!